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Lamm

"auf Ratatouille"

Oh lala, Lamm auf Ratatouille – die Provence am Wörthersee!

Der Duft des Thymians führt Sie zu Tisch und gleichzeitig zu einem echten Sommerklassiker – dem Ratatouille. Leicht, bekömmlich und gesund – eben ganz in der Art vom Lakeside Küchenteam rund um Stefan Petutschnig. Das geschmorte Gemüsegericht ist das heimliche Nationalgericht Südfrankreichs. Das Wort Ratatouille stammt ursprünglich vom provençalischen Begriff Ratatolha ab und bedeutet in etwa Reste-Essen. Das ursprüngliche Arme-Leute Essen ist längst in die gehobene Gastronomie eingezogen und in ganz Europa beliebt. Das Gemüse wird klein geschnitten, angebraten und lange geschmort. Frische Kräuter aus der Provence runden den Schmaus ab. Perfekt kombiniert sich zu dem Ratatouille zartes Lamm: Die Lakeside-Köche garen das edle Fleisch perfekt, dass es praktisch auf der Zunge zergeht. Régalez-vous – lassen Sie es sich schmecken!

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Lamm: Ein ganz herrliches Fleisch ist das Lamm. Es ist herrlich zart und relativ fettarm. Dabei enthält es viele wichtige Mineralstoffe: vor allem Eisen, Zink und Niacin – wichtig für die Zell- und Blutbildung, zur Stärkung der Abwehrkräfte sowie für das Nervensystem. Außerdem enthält Lammfleisch die Vitamine A, C, D, K und B.

Thymian: Seit Jahrhunderten ist bekannt, dass Thymian eine heilende Wirkung hat. Das liegt vor allem an den beiden Bestandteilen Thymol und Carvacrol im Thymian-Öl. Insbesondere bei Husten hilft das ätherische Öl, aber auch bei Magen-Darm-Problemen unterstützt es. Wegen seiner krampflösenden Wirkung heißt der Thymian auch Frauenkraut.

Tomatenmark: Ein echter Gesundheitsboost ist das Tomatenmark. Denn es ist besonders reich an Lycopin. Diesem Stoff, der die Tomate rot färbt, wird der Schutz vor Krebs nachgesagt. Man hat übrigens herausgefunden, dass Tomaten, die erst getrocknet und dann wieder hydriert werden, einen besseren Schutz gegen Prostatakrebs entfalten als frische.

Knoblauch: Vor Knoblauch fürchten sich nur Vampire: Der Knofi ist ein Aroma-Wunder, aber auch Jungbrunnen und natürliches Antibiotikum: Das Allicin ist keimtötend und hilft gegen pathogene Mikroorganismen und Parasiten, ohne die nützlichen und guten Darmbakterien anzugreifen.

Obers: Fett als Geschmacksträger ist bekannt, aber auch die Vitamine A, D, E und K brauchen Fett, um ihre Wirkung zu entfalten. So ist der Obers nicht nur reines Genussmittel, sondern auch der Motor für wichtige Vitamine. Außerdem enthält er Kalzium und die Vitamine A und D.

Zucchini: Mit nur 19 Kalorien pro 100 Gramm schlägt der Zucchini praktisch überhaupt nicht zu Buche. Dabei enthält er 1,6 Gramm Eiweiß, 2,2 Gramm Kohlenhydrat und 1,1 Gramm Ballaststoffe – der Rest ist Wasser. Der Geschmack ist leicht nussig und mild. Je jünger der Zucchini, umso feiner der Geschmack.

Kartoffel: Im Zuge der Kohlenhydrat-Panik ist die Kartoffel etwas in Verruf geraten. Mit 69 Kalorien pro 100 Gramm gekochter Erdäpfel, enthalten sie aber weniger Kalorien als Reis oder Nudeln. Außerdem ist die tolle Knolle eine echte B- und C-Vitamin-Bombe.

Zwiebel: Die rote Zwiebel ist ein echtes Wundermittel. Sie ist reich an Antioxidantien – insbesondere an Flavonoid Quercetin und an Polyphenol Anthocyanin. Diese schützen vor freien Radikalen. Außerdem beugt die Zwiebel Herz-Kreislauf-Problemen vor und pflegt die Blutgefäße.

Tomaten: Pomodoro, also Goldapfel oder Paradeiser wird die Tomate genannt und verheißt damit schon wunderbare Genüsse. Ihr süßlich-säuerliches Aroma macht sie gekocht aber auch roh zu einer super beliebten Zutat. Doch schon die Azteken wussten, in der Tomate steckt mehr: Ein freier Radikalen-Fänger ist sie, eine Vitamin-C-Bombe und dabei hat sie so wenige Kalorien.

Parmesan: Der Rohmilchkäse Parmesan aus Italien ist berühmt für sein würziges Aroma und als Lieferant für Eiweiß und Calcium. 30 Gramm Parmesan enthalten ein Drittel des Tagesbedarfs an Calcium. Darüber hinaus fördert das ebenfalls mitgelieferte Vitamin D die Einlagerung vom Calcium in den Knochen.

Frühlingszwiebel: Die Frühlingszwiebel ist trotz ihres Namens ein Alljahresgewächs und man kennt sie auch unter dem Namen Lauchzwiebel. Wie auch die normale Zwiebel, enthält die Frühlingszwiebel ätherische, schwefelhaltige Ölen und Allicin, welche im Mund und Verdauungstrakt entzündungshemmend und keimtötend wirken.

Paprika: Eine Vitamin C-Bombe ist die Paprika: unglaubliche 140 mg Vitamin C pro 100 Gramm liefert sie. Zudem enthalten Paprika viel Vitamin E und sind damit ein super Antioxidans. Es ist übrigens egal, ob rot, grün oder gelb – die Paprika unterscheiden sich im Geschmack, aber nicht bei den Inhaltsstoffen.