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Food

Okzident trifft Orient

"Gnocchi marokkanische Art"

Hmmm – wie das duftet… Ein ganz besonderes Gericht hat sich das Lake Side Küchenteam mit Gnocchi marokkanische Art ausgedacht. Fusion Kitchen at it’s best: Vereint dieser leichte Sommerschmaus die kostbaren Gewürze des Orients mit der leckeren italienischen Pasta. Ein Köstlichkeit und ein wahre Gesundheitsboost in einem: Denn die geschickte Kombination aus erlesenen Kräuter und Gewürzen mit Sprossen und Keimlingen, Zucchini, getrockneten Früchten sowie Garnelen, ist nicht nur geschmacklich ein aromatisches Highlight, sondern gesunde Wellness für Körper und Geist. Ein Hochgenuss ohne Reue – mediterran und nordafrikanisch.

Stefan Petutschnig, Küchenchef : „Bei meinen Auslandsreisen bringe ich gerne neue Geschmäcker in das Lakeside.“

 

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Gnocchi: Die noch heißen, sehr mehligen Kartoffeln werden mit Weizenmehl, Gries, Parmesan, Muskatnuss, Salz und Eigelb zu einem geschmeidig-festen Teig verknetet. Jedes Gnocchi wird mit den Händen geformt und mit einer Gabel leicht platt gedrückt.

Ingwer: Nicht nur der leicht scharfe Geschmack macht den Zingiber officinale zu einem großartigen Gewürz – schon seit 3.000 Jahren setzen die chinesische, die indische und auch die japanische Heil-Lehre Ingwer ein. Die tolle Knolle besitzt entzündungshemmende sowie schmerzstillende Eigenschaften, stärkt die Immunabwehr und wärmt von Innen. Sein zweites Anwendungsgebiet ist die Förderung des Verdauungssystems mit Enzymen.

Koriander: Er zählt zu den ältesten Küchenkräutern der Welt. Das alte Heilkraut Koriander aus der Pflanzenfamilie der Doldengewächse unterstützt mit seinen ätherischen Ölen den Organismus durch die Produktion von Enzymen und Verdauungssäften.

Garnelen: Das edle Krustentier ist nicht nur eine echte Delikatesse, sondern auch ein wahres Diätwunder. Mit 87 Kalorien pro 100 Gramm ist die Garnele ein Leichtgewicht – dabei liefert sie sensationelle 18,6 Gramm Eiweiß, verfügt über ungesättigte Fettsäuren und enthält Fluor, Jod, Eisen, Phosphor, Kalzium, Magnesium sowie Niacin und Vitamin B12.

Knoblauch: Die Wunderknolle zaubert nicht nur ein unwiderstehliches Aroma, sondern birgt das Geheimnis des ewigen Lebens. Der im Knoblauch enthaltene Stoff Allicin schützt vor freien Radikalen. Überdies verbessert er den Blutfluss, erweitert und entspannt die Gefäße. Wer sich vor der Knoblauch-Fahne fürchtet: Der Ingwer puffert die geruchsbildende Wirkung ab.

Schlagobers: Als Geschmacksträger unübertroffen, ist die Sahne besser als ihr Ruf: Sie enthält Kalzium und die Vitamine A und D. Dank der Gewürze Knoblauch, Koriander und Ingwer ist das Gericht trotz der Sahne leicht und bekömmlich.

Zucchini: Der kleiner Kürbis (ital. Zucca) und ein echtes Zaubergemüse: Reich an Vitaminen hat der Zucchini sensationell wenige Kalorien. Das Anti-Aging-Gemüse liefert neben Eiweiß auch Ballaststoffe, Natrium, Kalium und Kalzium sowie Vitamin A und E.

Sojasprossen: Eigentlich sind Sojasprossen gar keine Sojasprossen, sondern in Wahrheit Mungobohnensprossen. Die Powerpakete enthalten Vitamin C, mehrere B-Vitamine, Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium und Phosphor sowie Spurenelemente und die essentielle Aminosäure Lysin.

Curry: Das Wort Curry ist eine englische Erfindung. Entstanden ist es in Indien während der Kolonialzeit. Die dort typischen Soßengerichte und Eintöpfe mit Gemüse und Reis werden als kaari bezeichnet. Im Curry enthalten sind bis zu 40 Gewürze, die nach der ayurvedischen Heilkunde den Körper erwärmen. Curry soll Entzündungen hemmen, den Cholesterinspiegel stabilisieren und einen positiven Effekt auf Diabetes haben.

Datteln: Trotz des hohen Zuckeranteils sind Datteln echte Gesundheitsbomben: Mit 650mg Kalium pro 100 Gramm gehören sie zu den kaliumreichsten Früchten. Außerdem enthalten sie Calcium, Eisen, Kupfer, Zink, Phosphor, Magnesium sowie B-Vitamine und liefern die Aminosäure Tryptophan, die Vorstufe von Serotonin.

Marillen: Die Marille ist ein Gesundheits-Allroundtalent: Als Vitamin- und Mineralstoffpaket enthält sie Provitamin A, Vitamine B1, B2 und C sowie Kalium, Calcium, Phosphor und Folsäure. Zudem macht das Flavonoid Quercetin die Marille zum Fänger von freien Radikalen.

Wasabi-Sprossen: Bekannt als japanischer Meerrettich, stammt der Wasabi aber aus der Familie der Kreuzblütengewächse. Auch Wasabi kann sich positiv auf die Verdauung auswirken. Zudem bezeichnet man Wasabi auch als pflanzliches Antibiotikum.